Sprachaufenthalte Griechenland
Auf einen Blick
| Einwohner | 10'700'000 |
| Flugzeit | 3h |
| Währung | Euro |
| Wechselkurs | CHF 1.59 |

Griechenland oder das Murren der Götter
Griechenland, die Wiege der westlichen Zivilisation überrascht mit ihren Kontrasten. Die Erfinderin der Demokratie hat diese selbst erst 1974 endgültig eingeführt. Erst 1976 setzte sich Neugriechisch gegenüber dem veralteten und unbeliebten Kathaverousa durch und wurde zur offiziellen Amtssprache. Das Land hat immer noch Schwierigkeiten, sich im neuen gemeinsamen Europa zurechtzufinden, obwohl es im Kontinent in den alten Zeiten immer eine Vorreiterrolle ausgeübt hatte. Die Erinnerungen an die Kaiser Philip und Alexander erhalten die Träume des Hellenismus aufrecht. Eine glanzvolle Vergangenheit und eine Zukunft voller Veränderungen prallen aufeinander. In dem Staat, das dem Abendland ein so gewaltiges Erbe hinterlassen hat, ist die metaphysische Frage der Philosophen Parmenides und Heraklit, die Frage des Seins und des Werdens, noch immer gegenwärtig. Aber so ist es auch gerade diese Kluft, die das Land so schön und so menschlich macht. Der Europameister empfängt den Reisenden auf traumhaften Inseln. Selbstbewusste und gutmütige Menschen, die ihre Kinder glücklich machen wollen. Nach den Göttern Ares und Athena scheint heute vor allem Dionysos, der Gott des Weines, das Land zu bewegen. Rauschende Feste und gemütliche Abende mit der Stimmung des Meeres und des Ozeans. Das Murren der Götter ist in Griechenland auch heute noch zu hören und der Mythos der Nymphen lebt weiter.
Griechenland, die Wiege der westlichen Zivilisation überrascht mit ihren Kontrasten. Die Erfinderin der Demokratie hat diese selbst erst 1974 endgültig eingeführt. Erst 1976 setzte sich Neugriechisch gegenüber dem veralteten und unbeliebten Kathaverousa durch und wurde zur offiziellen Amtssprache. Das Land hat immer noch Schwierigkeiten, sich im neuen gemeinsamen Europa zurechtzufinden, obwohl es im Kontinent in den alten Zeiten immer eine Vorreiterrolle ausgeübt hatte. Die Erinnerungen an die Kaiser Philip und Alexander erhalten die Träume des Hellenismus aufrecht. Eine glanzvolle Vergangenheit und eine Zukunft voller Veränderungen prallen aufeinander. In dem Staat, das dem Abendland ein so gewaltiges Erbe hinterlassen hat, ist die metaphysische Frage der Philosophen Parmenides und Heraklit, die Frage des Seins und des Werdens, noch immer gegenwärtig. Aber so ist es auch gerade diese Kluft, die das Land so schön und so menschlich macht. Der Europameister empfängt den Reisenden auf traumhaften Inseln. Selbstbewusste und gutmütige Menschen, die ihre Kinder glücklich machen wollen. Nach den Göttern Ares und Athena scheint heute vor allem Dionysos, der Gott des Weines, das Land zu bewegen. Rauschende Feste und gemütliche Abende mit der Stimmung des Meeres und des Ozeans. Das Murren der Götter ist in Griechenland auch heute noch zu hören und der Mythos der Nymphen lebt weiter.
Athen
Das Schicksal Athens hat die Geschichte ganz Griechenlands geprägt. Die Wiege der westlichen Zivilisation und der Geburtsort der Demokratie war ...
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